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Literaturliste von Prof. Dr. Erhard Tietel

letzte Aktualisierung: 13.07.2020

Busse, S. & Tietel, E. (2019). Ambivalenz und Triangulierung. Supervision, 4, 18-23.

Busse, S. & Tietel, E. (2018). Mit dem Dritten sieht man besser. Triaden und Triangulierung in der Beratung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Tietel, E. & Kunkel, R. (2018). Nachfolge in Betriebsratsgremien. Supervision, 1, 46-51.

Tietel, E. (2017). Autonomie als Verbundenheit - Eine Gruppendiskussion mit Mitgliedern autonomer Gruppen bei GRAS. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 53(1), 50-68.

Tietel, E. (2017). Nach dem Betriebsrat. Berufliche Perspektiven einer "paradoxen Führungskraft". OSC Organisationsberatung - Supervision - Coaching, 24(2), 145-158.

Tietel, E. (2015). Psychologischer Vertrag und organisatorisches Commitment. Supervision, 2, 20-25.

Neher, P., Beck, C., Tietel, E. & Lemaire, B. (2011). Ohne Ehrenamt keine Caritas - Interview mit Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes. Zeitschrift Supervision, 4, 11-17.

Tietel, E. (2011). Teambildung mit Betriebsratsgremien. In E. Tietel & R. Kunkel (Hrsg.), Reflexiv-strategische Beratung. Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen professionell begleiten (S. 152-186). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Tietel, E. & Kunkel van Kandelkerken, R. (Hrsg.). (2011). Reflexiv-strategische Beratung. Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen professionell begleiten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Tietel, E. & Kunkel, R. (2011). Reflexiv-strategische Beratung in der Interessenvertretung - eine Einführung. In E. Tietel & R. Kunkel (Hrsg.), Reflexiv-strategische Beratung. Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen professionell begleiten (S. 7-23). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Tietel, E. & Kunkel, R. (2011). Reflexive Beratung für Arbeitnehmervertreter - Konzeption und Erfahrungen. In A. Hahne (Hrsg.), Beratung und Arbeitnehmerinteressen. Beiträge anlässlich einer Fachtagung am 20.11.2009 an der Hochschule Wismar (S. 29-58). Bremen: Europäischer Hochschulverlag.

Tietel, E. & Meyfeld, D. (2010). Supervision - Gewinner oder Verlierer in Finanzkrisenzeiten? Ergebnisse einer Umfrage unter den Lesern der Zeitschrift supervision. Supervision, 1, 39-50.

Tietel, E. (2009). Der Betriebsrat als Partner des Beraters in Reorganisationsprozessen. In T. Leithäuser, S. Meyerhuber & M. Schottmayer (Hrsg.), Sozialpsychologisches Organisationsverstehen. Birgit Volmerg zum 60. Geburtstag (S. 265-298). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Tietel, E. (2009). Ökonomisierung und Subjektivierung von Arbeit - Ambivalenzen und Paradoxien. In Triangel-Institut (Hrsg.), Beratung im Wandel. Analysen, Praxis, Herausforderungen (S. 13-33). Berlin: Ulrich Leutner.

Tietel, E. (2009). Ökonomisierung und Subjektivierung von Arbeit - Ambivalenzen und Paradoxien. In Triangel-Institut (Hrsg.), Beratung im Wandel (S. 13-33). Berlin: Leutner Verlag.

Tietel, E. (2009). Subjektive Erfahrung von Betriebsräten. Industrielle Beziehungen, 16(2), 198-199.

Tietel, E. (2009). Wenn der/das Dritte aus dem Blick gerät. Die Fallstricke beruflicher Dreiecksverhältnisse im Fokus der Supervision. In H. Pühl (Hrsg.), Handbuch der Supervision 3: Grundlagen - Praxis - Perspektiven (S. 141-147). Berlin: Ulrich Leutner Verlag.

Tietel, E. (2008). Betriebspolitik im Wandel: Betriebsräte als Grenzgänger. Zeitschrift Supervision, 1, 6-13.

Tietel, E. (2007). Betriebsratsvorsitzende als paradoxe Führungskräfte. In R. Haubl & B. Daser (Hrsg.), Macht und Psyche in Organisationen (S. 279-319). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Tietel, E. (2007). Der Ort des Betriebsrats in der sozialen Topographie des Betriebes. Wirtschaftspsychologie, 9(1), 106-115.

Tietel, E. (2006). Die interpersonelle und die strukturelle Dimension der Triade. In J. Rieforth (Hrsg.), Triadisches Verstehen in sozialen Systemen. Gestaltung komplexer Wirklichkeiten. Ausgewählte Beiträge zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 2005 (S. 61-85). Heidelberg: Auer.

Tietel, E. (2006). Konfrontation - Kooperation - Solidarität. Betriebsräte in der sozialen und emotionalen Zwickmühle. Berlin: Edition Sigma.

Tietel, E. (2005). Vertrauen ist gut - Betriebsrat ist besser: Ein eigenwilliger Dritter in der betrieblichen Arena. In R. Haubl, R. Heltzel & M. Barthel-Rösing (Hrsg.), Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung. Eine Einführung (S. 291-313). Gießen: Psychosozial-Verlag.

Tietel, E. (2004). Institutionelle Triangulierung aus psychoanalytischer und systemischer Sicht. In Triangel-Institut (Hrsg.), Brücken und Tücken psychoanalytisch-systemischer Beratung (S. 24-47). Berlin: Leutner.

Tietel, E. (2004). Subkulturen in Organisationen. Zwischen subkultureller Selbstbezüglichkeit, intersubkulturellen Beziehungen und übergreifender Organisationskultur. In H. Lange & F. Manske (Hrsg.), Kultur im Veränderungsprozess. Kultur als analytische Kategorie in der Arbeits- und Organisations-, der Innovations- und der Umweltforschung (S. 55-83). Baden-Baden: Nomos.

Tietel, E. (2003). Emotion und Anerkennung in Organisationen. Wege zu einer triangulären Organisationskultur. Münster: Lit.

Tietel, E. (2002). Triangular spaces and social skins in organisations. Socio-Analysis - The Journal of the Australian Institute of Socio-Analysis, 4, 33-52.

Tietel, E. (2002). Trianguläre Räume und soziale Häute in Organisationen. In H. Pühl (Hrsg.), Supervision - Aspekte organisationeller Beratung (S. 47-75). Berlin: Leutner.

Tietel, E. (2001). "Das hat mich also Schweiß gekostet, weil ich ja der Puffer bin." Grenzgänger zwischen Betriebsrat und Beteiligungsprojekt. In E. Senghaas-Knobloch (Hrsg.), Macht, Kooperation und Subjektivität in betrieblichen Veränderungsprozessen. Mit Beispielen aus Aktionsforschung und Prozeßberatung in Klein- und Mittelbetrieben (S. 83-103). Münster: LIT Verlag.

Tietel, E. (2000). "Man könnte eigentlich ständig aus der Haut fahren." Supervision mit Lehrmeistern aus ausbildungsvorbereitenden Klassen. Berufsbildung Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule, 51(46), 40-44.

Tietel, E. (2000). Das Interview als Beziehungsraum. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research (Online Journal), 1(2), 12 Seiten.

Tietel, E. (2000). Die Verwendung des Beraters - Über die Umformung unverdaulicher emotionaler Erfahrungen in kommunizierbare Gefühle und Gedanken. Journal für Psychologie, 8(3), 11-12.

Leithäuser, T., Löchel, E., Schütt, K., Senghaas-Knobloch, E., Tietel, E. & Volmerg, B. (1999). Lust und Unbehagen an der Technik. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Tietel, E. (1999). "Alle Technik haben die Sterblichen von Prometheus her." Das Erwachen der Technik aus dem Feuer. In T. Leithäuser, E. Löchel, K. Schütt, E. Senghaas-Knobloch, E. Tietel & B. Volmerg (Hrsg.), Lust und Unbehagen an der Technik (S. 11-56). Gießen: Psychosozial-Verlag.

Tietel, E. (1999). The Opening of Reflection Spaces and the Development of Containment in a Consultation Process - a psychodynamic organizational perspective. In K. Weber (Ed.), Lifelong Learing and Experience (pp. 255-269). Roskilde University and the Danish Research Academy.

Tietel, E. (1997). Prächtige Schriftsätze, makellose Bescheide, vollendete Formulare. In C. Schachtner (Hrsg.), Technik und Subjektivität. Das Wechselverhältnis zwischen Mensch und Computer aus interdisziplinärer Sicht (S. 86-105). Frankfurt am Main: Suhrkamp-Verlag.

Leithäuser, T., Tietel, E. & Scherer, B. (1996). Die Bedeutung von Technik- und Organisations(leit)bildern bei der Einführung rechnergestützter Betriebsleitsyteme in Betrieben des Öffentlichen Personennahverkehrs. Köln: Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.

Leithäuser, T., Löchel, E., Scherer, B. & Tietel, E. (1995). Der alltägliche Zauber einer digitalen Technik. Wirklichkeitserfahrung im Umgang mit dem Computer. Berlin: Edition Sigma.

Tietel, E. (1995). Das Zwischending. Die Anthropomorphisierung und Personifizierung des Computers. Dissertation, Universität, Fachbereich Human- und Sozialwissenshaften, Bremen.

Tietel, E. (1994). TOP - Die Wette gilt! Cognitive Science und Psychoanalyse. In B. Beuscher (Hrsg.), Schnittstelle Mensch. Menschen und Computer - Erfahrungen zwischen Technologie und Anthropologie (S. 83-141). Heidelberg: Asanger.

Leithäuser, T., Löchel, E., Schütt, K., Senghaas-Knobloch, E., Tietel, E. & Volmerg, B. (1991). Lust und Unbehagen an der Technik. Frankfurt a. M.: Nexus.

Löchel, E. & Tietel, E. (1991). Wer evoziert wen? Verwicklungen zwischen Computer und Psyche. Fragmente, Schriftenreihe zur Psychoanalyse, 35(36), 201-218.

Tietel, E. (1991). "Künstliche Intelligenz" und Psychoanalyse: eine "Mésalliance"? Psychologie & Gesellschaftskritik, 15(2), 41-54.

Tietel, E., Löchel, E. & Crede, S. (1991). "...und dann hat er mich beim Namen genannt". Der Computer im Erleben von StudentInnen. Bremen: Universität, Studiengang Psychologie.

Löchel, E. & Tietel, E. (1990). Der Computer als evokatorisches Objekt. Psychosozial, 92-102.

Wehner, T., Nowack, J., Tietel, E. & Mehl, K. (1989). Fehler und Unfälle sind keine homogenen Ereignisse. In B. Ludborzs (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit. 4. Workshop 1988 (S. 39-48). Heidelberg: Asanger.

Tietel, E. (1987). Fünfzig Jahre Kampf für die Freiheit. Das Highlander Research and Education Center. In A. Brock, W. Hinrichs, H. D. Müller & O. Negt (Hrsg.), Lernen und Verändern. Marburg: SP-Verl. Schüren.

Tietel, E. (1986). Vergessen als Wunscherfüllung. Überlegungen zum "Signorelli"-Beispiel in Freuds "Zur Psychopathologie des Alltagslebens". Bremen: Universität, Studiengang Psychologie.

Gniech, G., Tietel, E. & Wehner, T. (1985). Was die Wissenschaft für Wissen schafft? Drei Sichtweisen zur Methodologie und ein Monolog über Lernformen. Bremen: Universität, Studiengang Psychologie.

Tietel, E. (1984). Sechs - Eins - Zwo - D-P-O. Psychologie & Gesellschaftskritik, 8(4), 60-82.

Tietel, E. (1983). Reformierte Reform - Betrübliches zum Studiengang Psychologie in Bremen. Psychologie & Gesellschaftskritik, 7(4), 15-29.

weitere Schriften:

Tietel, E. (1994). Institutionelle Übertragung und institutionelle Gegenübertragung als methodische Aspekte des Verständnisses latenter Prozesse in Organisationen. In K. Weber (Hrsg.), Arbeit und Technik - Kultur und Bewusstsein. Roskilde Universität.



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Dr. Gabriel Schui
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