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Literaturliste von Prof. Dr. Gerolf Renner

letzte Aktualisierung: 15.09.2022

Renner, G., Irblich, D. & Schroeder, A. (2022). Factor structure of the KABC-II at ages 5 and 6: Is it valid in a clinical sample? Children, 9(5), No. 645.

Renner, G. & Wieczorek, M. (2021). Vertrauensvoll durch den (Schul-)Tag? Vertrauensfragen und pädagogische Antworten bei Kindern und Jugendlichen mit körperlich-motorischen Beeinträchtigungen. Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten, 44(5), 47-53.

Boß, K. & Renner, G. (2020). It's not all about the healthy sibling: Sibling relationships from the perspective of children and adolescents with cystic fibrosis. Journal of Adolescent and Family Health, 11(1), No. 7.

Irblich, D., Schroeder, A. & Renner, G. (2020). Psychometrische Eigenschaften der "Kaufman Assessment Battery for Children - II" (KABC-II) bei 5- und 6-jährigen Kindern. Frühförderung interdisziplinär, 39(3), 137-150.

Tempel, T. & Renner, G. (2020). Was bleibt hängen? Evidenz für eine Beeinträchtigung des Behaltens von Leistungsinhalten durch einen Indikator einer motorischen Beeinträchtigung. Empirische Sonderpädagogik, 12(1), 79-85.

Irblich, D. & Renner, G. (2019). Diagnostik bei Intelligenzminderung: Ist wirklich nur ein Intelligenztest geeignet? Kommentar zu: Neumann, F., Nestler, J., Lührs da Silva, C. & Allroggen, M. (2019). Diagnostik des psychosozialen und kognitiven Entwicklungsstandes bei Intelligenzminderung im Kindes- und Jugendalter. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 47(2), 154-167. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 47(6), 496-498.

Mickley, M. & Renner, G. (2019). Auswahl, Anwendung und Interpretation deutschsprachiger Intelligenztests für Kinder und Jugendliche auf Grundlage der CHC-Theorie: Update, Erweiterung und kritische Bewertung. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 68(4), 323-343.

Renner, G., Irblich, D. & Schroeder, A. (2019). Die WISC-IV in der klinisch-psychologischen Anwendung bei 6- bis 13-Jährigen in einer sozialpädiatrischen Stichprobe. Kindheit und Entwicklung, 28(3), 182-189.

Renner, G., Schroeder, A. & Irblich, D. (2019). Diskriminative Validität der Wechsler Intelligence Scale for Children - IV (WISC-IV) in einer sozialpädiatrischen Stichprobe. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 68(3), 183-197.

Reuner, G. & Renner, G. (2019). Praxis der klinisch-psychologischen und sonderpädagogischen Testdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen. Ergebnisse einer Umfrage unter Anwendern. Zeitschrift für Heilpädagogik, 70(2), 84-93.

Boß, K. & Renner, G. (2018). Psychometrische Eigenschaften der deutschsprachigen "Students' Life Satisfaction Scale" bei Kindern und Jugendlichen mit Mukoviszidose. Empirische Sonderpädagogik, 10(4), 346-352.

Renner, G. & Walter-Klose, C. (2018). Schmerz geht auch die Schule an! Schmerzdiagnostik bei Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen in schulpädagogischen Handlungsfeldern. Zeitschrift für Heilpädagogik, 69(8), 313-326.

Bracher, J. & Renner, G. (2017). Frühgeborene im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung: Eine empirische Erhebung an der Dreifürstensteinschule in Mössingen. Pädagogische Impulse: Zeitschrift des Landesverbandes Baden-Württemberg, 50(3), 16-21.

Renner, G. (2017). Chancen und Fallstricke der Intelligenzdiagnostik bei kognitiven Entwicklungsstörungen. In V. Mall, F. Voigt & N. H. Jung (Hrsg.), Entwicklungsstörungen und chronische Erkankungen. Diagnose, Behandlungsplanung und Familienbegleitung (S. 73-91). Lübeck: Schmidt Römhild.

Renner, G. (2017). Testbesprechung BUEVA-III. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 49(3), 164-171.

Renner, G. (2016). Sprachfreie Intelligenzdiagnostik: Die nonverbalen Intelligenztests SON-R 2½-7 und SON-R 6-40. Sprache - Stimme - Gehör, 40(1), 21-24.

Renner, G. & Irblich, D. (2016). Testrezensionen in der Kinderpsychologie: Testanwender wünschen sich praxisnahe und zielgruppenspezifische Informationen. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 65(9), 655-667.

Renner, G. & Mickley, M. (2015). Berücksichtigen deutschsprachige Intelligenztests die besonderen Anforderungen von Kindern mit Behinderungen? Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 64(2), 88-103.

Renner, G. & Mickley, M. (2015). Intelligenzdiagnostik im Vorschulalter. CHC-theoretisch fundierte Untersuchungsplanung und Cross-battery-assessment. Frühförderung interdisziplinär, 34(2), 67-83.

Renner, G., Stottmeister-Lessing, T., Irblich, D. & Krampen, G. (2015). Psychometrische Eigenschaften der "Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder" (KITAP) in einer klinischen Stichprobe. Diagnostica, 61(2), 63-75.

Renner, G. (2013). Heterogenität von Intelligenztestprofilen im Vorschulalter am Beispiel der "Kaufman-Assessment Battery for Children" (K-ABC) und des "Nonverbalen Intelligenztests" (SON-R 2 ½ - 7): Diskrepanzen sind die Regel, nicht die Ausnahme. Frühförderung interdisziplinär, 32(3), 169-174.

Renner, G. (2013). Psychometrische Eigenschaften der "Kaufman-Assessment Battery for Children" (K-ABC) bei 5- und 6-jährigen Kindern II: Faktorielle Validität in zwei unabhängigen Stichproben. Frühförderung interdisziplinär, 32(1), 35-42.

Renner, G., Lessing, T., Krampen, G. & Irblich, D. (2012). Reliabilität und Retest-Stabilität der "Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder" (KITAP) bei 6- bis 7-jährigen Kindern. Zeitschrift für Neuropsychologie, 23(1), 27-36.

Renner, G., Schmid, S., Irblich, D. & Krampen, G. (2012). Psychometrische Eigenschaften der "Kaufman-Assessment Battery for Children" (K-ABC) bei 5- und 6-jährigen Kindern I: Reliabilität und Validität in einer klinischen Stichprobe. Frühförderung interdisziplinär, 31(4), 197-206.

Mickley, M. & Renner, G. (2010). Intelligenztheorie für die Praxis: Auswahl, Anwendung und Interpretation deutschsprachiger Testverfahren für Kinder und Jugendliche auf Grundlage der CHC-Theorie. Klinische Diagnostik und Evaluation, 3(4), 447-466.

Petermann, F. & Renner, G. (Hrsg.). (2010). Fallbuch SON-R 2 1/2 - 7. Göttingen: Hogrefe.

Petermann, F. & Renner, G. (2010). SON-R 2½-7: Grundlagen und Auswertungsstrategien. In F. Petermann & G. Renner (Hrsg.), Fallbuch SON-R 2 1/2 - 7 (S. 13-28). Göttingen: Hogrefe.

Irblich, D. & Renner, G. (Hrsg.). (2009). Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre. Göttingen: Hogrefe.

Irblich, D. & Renner, G. (2009). Diagnostik in der klinischen Kinderpsychologie - Einführung in die Thematik. In D. Irblich & G. Renner (Hrsg.), Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre (S. 15-20). Göttingen: Hogrefe.

Irblich, D. & Renner, G. (2009). Wie untersucht man Kinder? In D. Irblich & G. Renner (Hrsg.), Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre (S. 21-32). Göttingen: Hogrefe.

Renner, G. (2009). Testpsychologische Diagnostik bei Kindern. In D. Irblich & G. Renner (Hrsg.), Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre (S. 73-85). Göttingen: Hogrefe.

Renner, G. & Irblich, D. (2009). Befundbesprechung mit den Eltern. In D. Irblich & G. Renner (Hrsg.), Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre (S. 57-69). Göttingen: Hogrefe.

Renner, G. & Irblich, D. (2009). Diagnostik bei Aufmerksamkeitsstörungen. In D. Irblich & G. Renner (Hrsg.), Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre (S. 245-258). Göttingen: Hogrefe.

Renner, G. & Irblich, D. (2009). Intelligenzdiagnostik. In D. Irblich & G. Renner (Hrsg.), Diagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie. Die ersten sieben Lebensjahre (S. 136-151). Göttingen: Hogrefe.

Renner, G., Rausch, N., Krampen, G. & Irblich, D. (2009). Der SON-R 2½-7 in der klinischen Praxis. Reliabilität, Validität und Erprobung einer Kurzform. Kindheit und Entwicklung, 18(4), 232-243.

Renner, G., Rothermel, C. & Krampen, G. (2008). Befunde zur Reliabilität und Validität des Mottier-Tests in einer klinisch-sozialpädiatrischen Stichprobe. Sprache - Stimme - Gehör, 32(1), 30-35.

Schummer, H. & Renner, G. (2008). Der Wortschatz- und Wortfindungstest für 6- bis 10-Jährige (WWT 6-10) Christian W. Glück (2007). Wortschatz- und Wortfindungstest für 6- bis 10-Jährige WWT 6-10. München: Urban & Fischer. Test komplett mit Software auf CD-ROM: Euro 199,-. L.O.G.O.S. Interdisziplinär, 16(2), 127-131.

Tattersall, S. & Renner, G. (2006). Untersuchung von Kundenanforderungen an aktive Sicherheit und an Fahrerassistenzsysteme durch den "Real-life Analysis" Ansatz. In VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik |f ED (Hrsg.), Integrierte Sicherheit und Fahrerassistenzsysteme (S. 603-611). Düsseldorf: VDI Verlag.

Renner, G. (2005). Psychodiagnostik für die Praxis: TAKIWA - Göttinger Entwicklungstest der Taktil-Kinästhetischen Wahrnehmung. Rezension. Report Psychologie, 30(2), 60-65.

Renner, G., Zenglein, C. & Krampen, G. (2004). Zur Reliabilität und Validität der Elternfassung des "Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder" (VBV-EL 3-6) in der klinischen Anwendungspraxis. Diagnostica, 50(2), 78-87.

Renner, G., Baur, H.-J. & Lischke, B. (2003). Testbesprechung zum Adaptiven Intelligenz Diagnostikum 2. Report Psychologie, 28(11-12), 668-676.

Längle, G., Schwärzler, F., Eschweiler, G.W., Renner, G., Schramm, K. & Waschulewski, H. (2002). TÜBB 2000 - Tübinger Bogen zur Behandlungszufriedenheit. Kurznachweis. Psychiatrische Praxis, 29, 83-89.

Renner, G. (2002). Kritische Werte und Konfidenzintervalle zur Interpretation von HAWIK-III IQ-Skalen, Index-Werten und Subtests. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 23(3), 353-358.

Renner, G. & Fricke, T. (2001). Der Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder. Report Psychologie, 26(8), 460-477.

Längle, G., Renner, G., Günthner, A. & Buchkremer, G. (2000). Die gemeindepsychiatrische Versorgung schwerstkranker Schizophrener. Eine exemplarische Fallstudie. Der Nervenarzt, 71(11), 915-918.

Renner, G. (2000). Die Tübinger Luria-Christensen Neuropsychologische Untersuchungsreihe für Kinder (TÜKI, 2. Auflage). Report Psychologie, 25(1), 29-3047-51.

Längle, G., Köster, M., Waschulewski, H., Niedermeier-Bleier, M. & Renner, G. (1999). Belastungserprobung in der Arbeitswelt: ein Therapieansatz während der Klinikbehandlung. Krankenhauspsychiatrie, 10(2), 61-65.

Längle, G., Welte, W., Renner, G., Roesger, U. & Waschulewski, H. (1998). Kooperationsleitlinien - ein Beitrag zur Entwicklung der Prozeßqualität in der gemeindepsychiatrischen Versorgung. Das Gesundheitswesen, 60(3), 148-153.

Renner, G. & Schick, A. (1996). Diagnostik und Therapieplanung bei Lese- und Rechtschreibstörungen mit der Kaufman-Assessment Battery for Children. Report Psychologie, 409-415.

Renner, G. (1995). Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder (VBV 3-6). Ergebnisverfälschungen durch Fehler in der Auswertungsschablone. Report Psychologie, 20(10), 36.

Brandtstädter, J. & Renner, G. (1992). Coping with discrepancies between aspirations and achievements in adult development. A dual-process model. In L. Montada, S.-H. Filipp & M. J. Lerner (Eds.), Life crises and experiences of loss in adulthood (pp. 301-319). Hillsdale: Erlbaum.

Brandtstädter, J. & Renner, G. (1990). Tenacious goal pursuit and flexible goal adjustment: Explication and age-related analysis of assimilative and accommodative strategies of coping. Psychology and Aging, 5(1), 58-67.

Renner, G. (1990). Flexible Zielanpassung und hartnäckige Zielverfolgung: Zur Aufrechterhaltung der subjektiven Lebensqualität in Entwicklungskrisen. Dissertation, Universität, Fachbereich I - Psychologie, Trier.

Brandtstädter, J., Renner, G. & Baltes-Götz, B. (1989). Entwicklung von Wertorientierungen im Erwachsenenalter: Quersequentielle Analysen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 21(1), 3-23.

Brandtstädter, J. & Renner, G. (1988). TEN/FLEX - Fragebogen zur Erfassung von Flexibilität der Zielanpassung und Tenazität der Zielverfolgung [Fragebogen zum Zielverfolgungsverhalten; Fragen zum Umgang mit Problemen; HZ/FZ; HZV/FZA; TenFlex]. Kurznachweis. Trier: Universität, Fachbereich I - Psychologie.



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Katja Trillitzsch
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