Navigation

Service-Menü

Hauptmenü



Bereichsmenü

Autoren mit:

WGL Logo

PsychAuthors

Literaturliste von Dr. Maja Storch

letzte Aktualisierung: 18.06.2019

Storch, M. & Storch, J. (2019). Schluss mit dem Hintenrumgerede! Die 15-Minuten-Wurmkur für ehrliche Kommunikation. Bern: Hogrefe.

Adlmaier-Herbst, G., Storch, M., Storch, J. & Breiter, A. (2018). Change-Management - So klappt's! Die vier ZRM®-Innovationen für den erfolgreichen Wandel. Bern: Hogrefe.

Krause, F. & Storch, M. (2018). Ressourcen aktivieren mit dem Unbewussten. Die ZRM-Bildkartei in Theorie und Praxis. Manual (2., erw. Aufl.). Bern: Hogrefe.

Storch, J., Olbrich, D. & Storch, M. (2018). Burn-out, ade. Wie ein Strudelwurm den Weg aus der Stressfalle zeigt. Bern: Hogrefe.

Storch, M., Tschacher, W. & Weber, J. (2018). Embodiment in Coaching und Training. Supervision, 3, 19-24.

Storch, M. & Weber, J. (2018). Embodiment und seine Bedeutung für das Coaching. In S. Greif, H. Möller & W. Scholl (Hrsg.), Handbuch Schlüsselkonzepte im Coaching (S. 125-133). Berlin: Springer.

Theiss, C. & Storch, M. (2018). Bewegen Sie sich besser! Mit Bewegungsperlen und der richtigen Motivation durch jeden Tag (2., erw. Aufl.). Bern: Hogrefe.

Weber, J. & Storch, M. (2018). Motivation und Zielbindung mit Motto-Zielen im Coaching. In S. Greif, H. Möller & W. Scholl (Hrsg.), Handbuch Schlüsselkonzepte im Coaching (S. 391-399). Berlin: Springer.

Haberthür, A., Buchkremer, U., Storch, M. & Soyka, M. (2017). Easier living - Mir zuliebe. Das Gruppentherapieprogramm zur langfristigen ressourcenorientierten Gesundheitsförderung. Bern: Hogrefe.

Storch, J., Breiter, A. & Storch, M. (2017). Werkzeugkiste 53. Das Zürcher Ressourcen Modell. OrganisationsEntwicklung, 36(4), 91-97.

Storch, M., Cantieni, B., Hüther, G. & Tschacher, W. (2017). Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen (3., unveränd. Aufl.). Bern: Hogrefe.

Tschacher, W. & Storch, M. (2017). Grundlagen des Embodiment-Ansatzes in den Humanwissenschaften. Motorik, 40(3), 118-126.

Weber, J. & Storch, M. (2017). Das Zürcher Ressourcen Modell. Gefühlsregulation und die Erzeugung von Sinn durch Motto-Ziele. In D. Berthold, J. Gramm, M. Gaspar & U. Sibelius (Hrsg.), Psychotherapeutische Perspektiven am Lebensende (S. 359-373). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Krause, F. & Storch, M. (2016). Ressourcen aktivieren mit dem Unbewussten. Die ZRM-Bildkartei in Theorie und Praxis. Manual (2., erw. Aufl.). Bern: Hogrefe.

Rohe, M. S., Funke, J., Storch, M. & Weber, J. (2016). Can motto-goals outperform learning and performance goals? Influence of goal setting on performance and affect in a complex problem solving task. JDDM - Journal of Dynamic Decision Making, 2(1), Article 3.

Storch, M. & Tschacher, W. (2016). Embodied communication. Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf (2., überarb. Aufl.). Bern: Hogrefe.

Tschacher, W. & Storch, M. (2015). Embodiment und Kommunikation. Der Körper im Fokus von Beratung und Therapie. Familiendynamik, 40(2), 118-127.

Hubatka, B., Küttel-Künzle, Y. & Storch, M. (2014). Ich packs! ZRM-Praxiswerkstatt Gefühlskompetenz. Das Trainingstool zur Ressourcenaktivierung mit Jugendlichen. Bern: Huber.

Riedener Nussbaum, A. & Storch, M. (2014). Ich packs! Selbstmanagement für Jugendliche. Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (3., vollst. überarb. Aufl.). Bern: Huber.

Storch, M. & Krause, F. (2014). Selbstmanagement - ressourcenorientiert. Theoretische Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Züricher Ressourcen Modell (ZRM®) (5., erw. u. vollst. überarb. Aufl.). Bern: Huber.

Storch, M. & Tschacher, W. (2014). Embodied Communication. Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf. Bern: Huber.

Tschacher, W., Munt, M. & Storch, M. (2014). Die Integration von Tanz, Bewegung und Psychotherapie durch den Embodimentansatz. körper - tanz - bewegung, 2(2), 54-63.

Tschacher, W., Storch, M. & Munt, M. (2014). Tanz: eine psychotherapeutische Technik? Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie, 19(1), 169-181.

Meier, R. & Storch, M. (2013). Coaching mit dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM. In E. Lippmann (Hrsg.), Coaching. Angewandte Psychologie für die Beratungspraxis (S. 74-83). Berlin: Springer.

Storch, M. (2013). Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM: Ressourcen aktivieren mit Motto-Zielen. In J. Schaller & H. Schemmel (Hrsg.), Ressourcen.... Ein Hand- und Lesebuch zur psychotherapeutischen Arbeit (S. 247-259). Tübingen: DGVT Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie.

Storch, M. (2013). Selbstmotivation statt Selbstkontrolle. IO-Management, 82, 12-14.

Storch, M. & Kuhl, J. (2013). Die Kraft aus dem Selbst. Sieben PsychoGyms für das Unbewusste (3., überarb. Aufl.). Bern: Huber.

Theiss, C. & Storch, M. (2013). Bewegen Sie sich besser! Mit Bewegungsperlen und der richtigen Motivation durch jeden Tag. Bern: Huber.

Diedrichs, A., Krüsi, D. & Storch, M. (2012). Durchstarten mit dem neuen Team. Aufbau einer ressourcenorientierten Zusammenarbeit mit Verstand und Unbewusstem. Bern: Huber.

Storch, M. (2012). Mottoziele in der Praxis. Müllheim-Baden: Auditorium-Netzwerk.

Tschacher, W. & Storch, M. (2012). Die Bedeutung von Embodiment für Psychologie und Psychotherapie. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie, 17(2), 259-267.

Bruggmann, N. & Storch, M. (2011). Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM® in der Sozialen Praxis: Veränderungsprozesse lustvoll und wirksam gestalten. In V. Begemann & S. Rietmann (Hrsg.), Soziale Praxis gestalten. Orientierungen für ein gelingendes Handeln (S. 87-103). Stuttgart: Kohlhammer.

Storch, M., Keller, F., Weber, J., Spindler, A. & Milos, G. (2011). Psychoeducation in affect regulation for patients with eating disorders: A randomized controlled feasibility study. American Journal of Psychotherapy, 65(1), 81-93.

Storch, M. & Olbrich, D. (2011). Das GUSI-Programm als Beispiel für Gesundheitspädagogik in Präventionsleistungen der Deutschen Rentenversicherung. In W. Knörzer & R. Rupp (Hrsg.), Gesundheit ist nicht alles - was ist sie dann? Gesundheitspädagogische Antworten (S. 111-126). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Frank, G. & Storch, M. (2010). Die Manana-Kompetenz. Entspannung als Schlüssel zum Erfolg. München: Piper.

Frank, G. & Storch, M. (2010). Die Manana-Kompetenz. Auch Powermenschen brauchen Pause. München: Piper.

Krause, F. & Storch, M. (2010). Ressourcen aktivieren mit dem Unbewussten. Manual zur Arbeit mit der Bildkartei des Zürcher Ressourcen Modells ZRM. Bern: Huber.

Meier, R. & Storch, M. (2010). Körper und Bewegung als Ressource nutzen (ZRM und Embodiment). In W. Knörzer & M. Schley (Hrsg.), Neurowissenschaft bewegt (S. 53-57). Hamburg: Feldhaus Verlag.

Storch, M. (2010). Die Macht des Körpers. Psychologie Heute Compact, 26, 59-63.

Tschacher, W. & Storch, M. (2010). Embodiment und Psychotherapie. In A. Künzler, C. Böttcher, R. Hartmann & M.-H. Nussbaum (Hrsg.), Körperzentrierte Psychotherapie im Dialog (S. 161-176). Heidelberg: Springer.

Tschacher, W. & Storch, M. (2010). Embodiment und Körperpsychotherapie. In A. Künzler, C. Böttcher, R. Hartmann & M.-H. Nussbaum (Hrsg.), Körperzentrierte Psychotherapie im Dialog. Grundlagen, Anwendungen, Integration. Der IKP-Ansatz von Yvonne Maurer (S. 161-175). Berlin: Springer.

Diedrichs, A., Krüsi, D. & Storch, M. (2009). Effiziente Einführung neuer Führungskräfte und Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcen Modell. Psychologie in Österreich, 29(4), 292-299.

Storch, M. (2009). Machen Sie doch, was Sie wollen! Wie ein Strudelwurm den Weg zu Zufriedenheit und Freiheit zeigt. Bern: Huber.

Storch, M. (2009). Motto-Ziele, S.M.A.R.T.-Ziele und Motivation. In B. Birgmeier (Hrsg.), Coachingwissen. Denn sie wissen nicht, was sie tun? (S. 183-205). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Storch, M. & Schett, J. (2009). Den Rubikon überschreiten. Lerncoaching als Beitrag zum selbstgesteuerten Lernen. Lernende Schule, 45, 12-15.

Tschacher, W. & Storch, M. (2009). Vom Embodiment-Konzept zur körperzentrierten Psychotherapie. In U. P. D. Bern (Hrsg.),

Storch, M. (2008). Die Arbeit mit dem Unbewussten messbar machen. In D. Klein & H. Weyerstraß (Hrsg.), Jung heute (S. 6-9). Troisdorf: dieterklein.com.

Storch, M. (2008). Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen. Bern: Huber.

Storch, M. (2007). Mein Ich-Gewicht. Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden. Zürich: Pendo.

Storch, M. (2007). Wie Manager entspannen lernen. Harvard Business Manager, 8, 8-11.

Storch, M., Gaab, J., Küttel, Y., Stüssi, A.-C. & Fend, H. (2007). Psychoneuroendocrine effects of resource-activating stress management training. Health Psychology, 26(4), 456-463.

Storch, M. & Krause, F. (2007). Selbstmanagement - ressourcenorientiert. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) (4., vollst. überarb. u. erw. Aufl. (3. Nachdruck 2). Bern: Huber.

Storch, M., Krause, F. & Küttel, Y. (2007). Ressourcenorientiertes Selbstmanagement für Lehrkräfte. Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM. In M. Rothland (Hrsg.), Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf. Modelle, Befunde, Interventionen (S. 290-309). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Krause, F. & Storch, M. (2006). Die Karriere eines Wunsches. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). weiterBILDUNG - Tages-Anzeiger Bildungsbeilage, 1, 7.

Krause, F. & Storch, M. (2006). Ressourcenorientiert coachen mit dem Zürcher Ressourcen Modell - ZRM. Psychologie in Österreich, 26(1), 32-43.

Storch, M., Cantieni, B., Hüther, G. & Tschacher, W. (2006). Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. Bern: Huber.

Storch, M. (2006). Hausaufgaben! Oder lieber nicht? Wie mit somatischen Markern Selbststeuerungskompetenz gelernt werden kann. In U. Herrmann (Hrsg.), Neurodidaktik. Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen (S. 161-181). Weinheim: Beltz.

Storch, M. (2006). Welcher Entscheidertyp sind Sie? Harvard Business Manager, 4, 26-34.

Storch, M., Cantieni, B., Hüther, G. & Tschacher, W. (2006). Embodiment. Die Wechselbeziehung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. Bern: Huber.

Storch, M. & Riedener, A. (2006). Ich packs! Selbstmanagement für Jugendliche. Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (2., überarb. Aufl.). Bern: Huber.

Storch, M., Küttel, Y. & Stüssi, A.-C. (2005). Gut geschützt gegen Stress. Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Lehren und Lernen, 28-38.

Storch, M. & Riedener, A. (2005). Selbstmanagement für Jugendliche. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Bern: Huber.

Storch, M. (2005). Die Ausstrahlung trainieren. Alpha. Der Kadermarkt der Schweiz, 19, 42.

Storch, M. (2004). Selbststeuerung. Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung, 86-88.

Storch, M. (2004). Crossing your personal rubicon. Scientific American, 14(5), 94-95.

Storch, M. (2004). Gute Entscheidungen treffen. Die Pizza-Probe. Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung, 1(1), 86-88.

Storch, M. (2004). Implications of neuroscientific research for psychotherapy. European Psychotherapy, 5(1), 3-27.

Storch, M. (2004). Lebenszufriedenheit. Der Osterhasen-Effekt. Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung, 4(4), 86-88.

Storch, M. (2004). Motivation. Turbolader für Neujahrsvorsätze. Gehirn und Geist, 3(3), 86-88.

Storch, M. (2004). Resource-activating selfmanagement with the Zurich Resource Model (ZRM). European Psychotherapy, 5(1), 29-66.

Storch, M. (2003). Das Geheimnis kluger Entscheidungen - von somatischen Markern, Bauchgefühl und Überzeugungskraft. Zürich: Pendo.

Storch, M. (2003). Die Bedeutung neurobiologischer Forschung für die psychotherapeutische Praxis. Teil II-Praxis: Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM). Psychotherapie, 8(1), 11-29.

Storch, M. (2003). Ressourcenaktivierung und das menschliche Gehirn. In K. Aregger & U. P. Lattmann (Hrsg.), Gesundheitsfördernde Schule - eine Utopie? Konzepte, Praxisbeispiele, Perspektiven (S. 139-158). Oberentfelden/Aarau: Sauerländer.

Storch, M. (2002). Die Bedeutung neurowissenschaftlicher Forschungsansätze für die psychotherapeutische Praxis. Teil I: Theorie. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie, 7(2), 281-294.

Storch, M. & Krause, F. (2002). Selbstmanagement - ressourcenorientiert. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM). Bern: Huber.

Storch, M. (2001). Wenn starke Frauen sich verlieben... Zürich: Pendo.

Storch, M. (2000). Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann. Zürich: Walter.

Storch, M. (2000). Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Beiträge zur Lehrerbildung, 18(3), 307-323.

Keller, F., Storch, M. & Bigler, S. (1999). Exploring the dynamics of personality change with time series models. In W. Tschacher & J.-P. Dauwalder (Eds.), Dynamics, synergetics, autonomous agents. Nonlinear systems approaches to cognitive psychology and cognitive science. Singapore: World Scientific Publishing.

Storch, M. (1999). Identität in der Postmoderne - mögliche Fragen und mögliche Antworten. In J. Blickenstorfer & H. Dohrenbusch (Hrsg.), Allgemeine Heilpädagogik. Eine interdisziplinäre Einführung (S. 70-84). Luzern: Schweizerische Zentralstelle für Heilpädagogik.

Storch, M. (1998). Bindung und Macht - die Doppelbotschaft der Adoleszenz. In H. Schneider (Hrsg.), Pubertät und Adoleszenz. Psychodynamik des Aufbruchs - Psychotherapie der Reifungskrisen. 54. Psychotherapie-Seminar Freudenstadt (S. 77-98). Heidelberg: Mattes.

Storch, M. (1998). Sind unsere Kids noch zu retten? Wie man seine Klagen über die Jugend relativiert. Psychoscope, 19(9), 4-6.

Storch, M. (1997). Kreativität und Psychodrama. In H. Schneider (Hrsg.), Mitte der Kindheit. Kreativitätsentwicklung - Kreativität in der Psychotherapie. 53. Psychotherapie-Seminar Freudenstadt (S. 101-115). Heidelberg: Mattes.

Storch, M. (1996). Der Schatten als Ressource - psychodramatisches Aktionsreframing. In H. Hennig, E. Fikentscher, U. Bahrke & W. Rosendahl (Hrsg.), Kurzzeit-Psychotherapie in Theorie und Praxis (S. 454-460). Leipzig: Pabst.

Toleti, R. & Storch, M. (1996). Neue Wege für Zufriedenheit, Wohlbefinden und Gesundheit im Lehrberuf. Schweizerischen Lehrerinnen- und Lehrerzeitung, 12, 51-53.

Storch, M. (1995). Situative Kompetenz beim Umgang mit aggressiven Prozessen in der Schule. In J. Vontobel (Hrsg.), Und bist Du nicht willig ... Ein neuer Umgang mit alltäglicher Gewalt (S. 206-210). Zürich: Werd.

Storch, M. & Rösner, D. (1995). Soziodrama und Moderation als Methoden der Organisationsentwicklung. Psychodrama, 8(1), 77-94.

Storch, M. (1993). Das Eltern-Kind-Verhältnis im Jugendalter. Eine empirische Längsschnittstudie. Dissertation, Universität, Philosophische Fakultät I, Zürich.

Storch, M. & Rösner, D. (1994). Die Krise meistern. Management und Seminar, 7(8), 27-28.

Storch, M. (1993). Gewalttätige Opfer und gewalttätige Täter - eine bindungstheoretische Analyse bei gewaltbereiten männlichen Jugendlichen. In J. Jungmann (Hrsg.), Jugend und Gewalt (S. 51-70). Heilbronn: Weissenhof.

Storch, M. (1992). Psychodrama und NLP. Stuttgart: Moreno-Institut für Psychotherapie und Sozialpädagogik.

Plaum, E. & Storch, M. (1989). Zur Erfassung von Leistungsmotivationsvariablen. Kritik der herkömmlichen Vorgehensweisen und Ergebnisse zu einem neuen Ansatz. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 36(4), 294-308.

Storch, M. & Plaum, E. (1987). Überprüfung eines neuen Verfahrens zur Erfassung von Leistungsmotivationsvariablen. Zeitschrift für Psychologie, 195(2), 179-188.

Plaum, E. & Storch, M. (1986). Construct-Validierung eines handlungsorientierten Verfahrens zur Erfassung von Leistungsmotivationsvariablen. In M. Amelang (Hrsg.), Bericht über den 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Göttingen: Hogrefe.

Storch, M. & Plaum, E. (1986). Zur Klärung von Geschlechtsunterschieden in der Leistungsmotivation bei atypischen Anspruchsniveausetzungen. In A. Schorr (Hrsg.), Bericht über den 13. Kongress für Angewandte Psychologie. Bonn, September 1985 (S. 404-407). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.

weitere Schriften:

Storch, M. (2004). Lebenszufriedenheit. Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung, 86-88.

Storch, M. (1999). Identitätskonzepte: Heute und in Zukunft. In Schweizerischer Fachverband für Sozial- und Heilpädagogik (Hrsg.). Wertewandel und Ökonomie fordern neue pädagogische Konzepte.



weiterführende Informationen

Weitere Informationen

Möchten Sie auch in die Datenbank aufgenommen werden oder haben Sie Änderungswünsche an Ihrem vorhandenen Profil; bitte nehmen Sie zu uns Kontakt auf.

Dr. Gabriel Schui
Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID)
Universitätsring 15,
54296 Trier
Folgen Sie uns auf Twitter

Kontakt und Funktionen

URL der Seite: https://psychauthors.de/psychauthors/index.php?wahl=forschung&uwahl=psychauthors&uuwahl=p02215AS_pub