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Literaturliste von Dr. Heinz Krombholz

letzte Aktualisierung: 05.10.2018

Krombholz, H. (2018). Motorische Entwicklung und Händigkeit in den ersten beiden Lebensjahren. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 15(2), 61-70.

Krombholz, H. (2016). Die Wirksamkeit motorischer Fördermaßnahmen im Kindergarten. Eine Zusammenfassung von Ergebnissen in Münchener Kindertagesstätten. Motorik, 39(4), 190-199.

Krombholz, H. (2015). Untersuchung der Entwicklung und Förderung von Kindern mit unterschiedlichem motorischem Leistungsstand im Vorschulalter. Zeitschrift für Sportpsychologie, 22(2), 63-76.

Augste, C., Krombholz, H. & Ledermüller, A. (2014). Vergleich der motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern in städtischen und ländlichen Kindergärten. Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 30(01), 26-28.

Krombholz, H. (2014). About the Benefits of Physical Activity in Child Care Centers - A Synopsis of Studies in Child Care Centers in Munich. In R. Todaro (Ed.), Handbook of Physical Education Research: Role of School Programs, Children's Attitudes and Health Implications (pp. 119-141). Ontario: Nova.

Krombholz, H. (2013). Motor and cognitive performance of overweight preschool children. Perceptual and Motor Skills, 116(1), 40-57.

Kreichauf, S., Wildgruber, A., Krombholz, H., Gibson, E. L., Vögele, C., Nixon, C., Douthwaite, W., Moore, H., Manios, Y. & Summerbell, C. D. (2012). Critical narrative review to identify educational strategies promoting physical activity in preschool. Obesity Reviews, Supplement 1, 13, 96-105.

Krombholz, H. (2012). Die Entwicklung grundlegender Bewegungsformen im Vorschulalter. physioactive, 2(April), 7-13.

Krombholz, H. (2012). The impact of a 20-month physical activity intervention in child care centers on motor performance and weight in overweight and healthy-weight preschool children. Perceptual and Motor Skills, 115(3), 919-932.

Krombholz, H. (2012). The motor and cognitive development of overweight preschool children. Early Years: An International Research Journal, 32(1), 61-70.

Krombholz, H. (2012). Bewegung - ein notwendiger Schritt ins Leben. Frühe Kindheit, 15(3), 7-13.

Krombholz, H. (2012). Bewegung in die Kitas! Chancen und Möglichkeiten. KiTa aktuell, 4, 97-99.

Krombholz, H. (2012). Die Effekte eines zusätzlichen Bewegungsangebotes im Kindergarten bei Kindern mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen (UEMF) - eine kontrollierte 20-Monate-Längsschnittstudie. Heilpädagogische Forschung, 38(4), 164-180.

Krombholz, H. (2012). Die Entwicklung motorischer und kognitiver Leistungen von vier- bis sechsjährigen Kindern mit motorischen Entwicklungsstörungen (DCD) im Vergleich zu unauffälligen Kindern. Ergebnisse einer Längsschnittstudie. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 59(1), 1-20.

Krombholz, H. (2011). MoTB 3-7 - Testbatterie zur Erfassung motorischer Leistungen im Vorschulalter. PSYNDEX Tests Info. München: Staatsinstitut für Frühpädagogik.

Krombholz, H. (2011). Gesundheitszustand und mögliche Einschränkungen der Leistungsfähigkeit von Kindern bei Schuleintritt. In W. Dür & R. Felder-Puig (Hrsg.), Lehrbuch Schulische Gesundheitsförderung (S. 81-87). Bern: Huber.

Krombholz, H. (2011). Haben sich motorische Leistungen von 3- bis 7-jährigen Jungen und Mädchen im Zeitraum von 1973 bis 2001 verschlechtert? Zeitschrift für Sportpsychologie, 18(4), 161-171.

Krombholz, H. (2011). Wie gesund und fit sind unsere Kinder? Ergebnisse zum Gesundheitszustand und zur motorischen Leistungsfähigkeit im Kindesalter. Praxis der Psychomotorik, 36(3), 156-157.

Krombholz, H. (2011). Zweifelhafte Ergebnisse einer Studie zu den Störungsbildern "motorische Entwicklungsstörung (DCD)" und "Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)" - die "Gillberg-Affäre". Zeitschrift für Heilpädagogik, 37(4), 207-209.

Krombholz, H. (2010). Testbatterie zur Erfassung motorischer Leistungen im Vorschulalter MoTB 3-7. Beschreibung, Gütekriterien, Normwerte und ausgewählte Ergebnisse.

Krombholz, H. (2010). Untersuchung zur Entwicklung von sechs- bis achtjährigen Kindern mit motorischen Entwicklungsstörungen (DCD) - eine explorative Längsschnittstudie. Heilpädagogische Forschung, 36(1), 15-26.

Krombholz, H. (2009). Eine explorative Studie zur Entwicklung sportlicher, feinmotorischer und kognitiver Leistungen bei lernbehinderten Schülern mit motorischen Entwicklungsstörungen (DCD). Heilpädagogische Forschung, 35(2), 76-86.

Krombholz, H. (2008). Entwicklungsstörungen der motorischen Fertigkeiten/ Störungen der motorischen Fertigkeiten. In G.W. Lauth, F. Linderkamp, S. Schneider & U. Brack (Hrsg.), Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen. Praxishandbuch (S. 151-162). Weinheim: Beltz PVU.

Krombholz, H. (2008). Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen/Störungen der motorischen Fertigkeiten. In G. W. Lauth, F. Linderkamp, S. Schneider & U. B. Brack (Hrsg.), Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen. Praxishandbuch. Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.

Krombholz, H. (2008). Zusammenhänge zwischen Händigkeit und motorischen und kognitiven Leistungen im Kindesalter. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung im Kindergarten. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 40(4), 189-199.

Krombholz, H. (2007). Körperliche und motorische Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter. In M. Dartsch (Hrsg.), Musikalische Bildung von Anfang an. Perspektiven aus Entwicklungspsychologie und Pädagogik (S. 53-62). Bonn: VdM Verlag.

Krombholz, H. (2007). Motorische Entwicklungsstörungen - ein Überblick. Heilpädagogische Forschung, 33(4), 201-207.

Scholz, U. & Krombholz, H. (2007). Untersuchung zur körperlichen Leistungsfähigkeit von Kindern aus Waldkindergärten und Regelkindergärten. Motorik, 30(1), 17-22.

Krombholz, H. (2006). Physical performance in relation to age, sex, birth order, social class, and sports activities of preschool children. Perceptual and Motor Skills, 102, 477-484.

Krombholz, H. (2005). Bewegungsförderung im Kindergarten. Ein Modellversuch. Schorndorf: Hoffmann.

Krombholz, H. (2005). Umschriebene Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen. In P. F. Schlottke, R. K. Silbereisen, S. Schneider & G. Lauth (Hrsg.), Störungen im Kindes- und Jugendalter - Grundlagen und Störungen im Entwicklungsverlauf (S. 545-574). Göttingen: Hogrefe.

Krombholz, H. (2004). Bewegungsförderung im Kindergarten - Ergebnisse eines Modellversuchs. Teil 1: Ziele, Inhalte und Umsetzung. Motorik, 27(3), 130-137.

Krombholz, H. (2004). Bewegungsförderung im Kindergarten - Ergebnisse eines Modellversuchs. Teil 2: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung. Motorik, 27(4), 166-182.

Krombholz, H. (2004). Sich bewegen heißt seine Umwelt "erobern". In W. E. Fthenakis & M. R. Textor (Hrsg.), Knaurs Handbuch Familie. Alles, was Eltern wissen müssen (S. 123-126). München: Knaur.

Krombholz, H. (2003). Motorische Kompetenzen. In B. S. f.A. &. S. f. Frühpädagogik (Hrsg.), Was Horte Schulkindern zu bieten haben (S. 61-64). München:

Richter, K. & Dalbert, C. (2003). FEES - Fragebogen zur Erfassung von Empathie bei Sexualstraftätern. Kurznachweis. Halle/Wittenberg: Martin-Luther-Universität.

Krombholz, H. (2001). Störungen der motorischen Fertigkeiten/motorische Entwicklungs- und Verhaltensstörungen. In G.W. Lauth, U. Brack & F. Linderkamp (Hrsg.), Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen. Praxishandbuch (S. 399-407). Weinheim: Beltz PVU.

Krombholz, H. (2001). Modellversuch "Gesundheitsförderung im Kindergarten - Prävention durch Bewegungsförderung". In H. Altenberger, S. Hecht, V. Oesterhelt, M. Scholz & M. Weitl (Hrsg.), Im Sport lernen - mit Sport leben. 2. Kongress des Deutschen Sportlehrerverbandes an der Universität Augsburg (S. 169-172). Augsburg: Ziel - Zentrum für interdisziplinäres erfahrungsorientiertes Lernen.

Krombholz, H. (1999). Körperliche, sensorische und motorische Entwicklung im 1. und 2. Lebensjahr. In Deutscher Familienverband (Hrsg.),W. E. Fthenakis, M. Eckert & M. von Block (Hrsg.), Handbuch Elternbildung. Band 1: Wenn aus Partnern Eltern werden (S. 533-557). Opladen: Leske + Budrich.

Krombholz, H. (1998). Theorien, Modelle und Befunde zur motorischen Entwicklung im Kindesalter. Sportonomics, 4(2), 55-76.

Krombholz, H. (1997). Physical performance in relation to age, sex, social class and sports activities in kindergarten and elementary school. Perceptual and Motor Skills, 84, 1168-1170.

Krombholz, H. & Mayer, J. (1996). Bewegungsförderung - Chance und Sicherheit für das Kind. München: Staatsinstitut für Frühpädagogik.

Krombholz, H. & Mayer, J. (1996). Bewegungsförderung im Kindergarten - Bewegungsbaustelle in der Turnhalle. München: Staatsinstitut für Frühpädagogik.

Krombholz, H. & Mayer, J. (1996). Bewegungsförderung im Kindergarten - Mit Luftballons und Schwungtuch. München: Staatsinstitut für Frühpädagogik.

Krombholz, H. (1993). Die Erwerbstätigkeit in der Partnerschaft - Wunsch und Wirklichkeit. In B. Nauck (Hrsg.), Lebensgestaltung von Frauen. Eine Regionalanalyse zur Integration von Familien- und Erwerbstätigkeit im Lebensverlauf (S. 209-233). Weinheim: Juventa.

Krombholz, H. (1993). Händigkeit, Körperschema und kognitive und motorische Leistungen im Kindesalter - eine Literaturübersicht. Schweizerische Zeitschrift für Psychologie, 52(4), 271-286.

Krombholz, H. (1993). Methoden und Validität der Studie "Lebensgestaltung von Frauen in Bayern". In B. Nauck (Hrsg.), Lebensgestaltung von Frauen. Eine Regionalanalyse zur Integration von Familien- und Erwerbstätigkeit im Lebensverlauf (S. 279-299). Weinheim: Juventa.

Krombholz, H. (1991). Arbeit und Familie: Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Erwerbstätigkeit und die Aufteilung der Erwerbstätigkeit in der Partnerschaft. In H. Bertram (Hrsg.), Die Familie in Westdeutschland. Stabilität und Wandel familialer Lebensformen (S. 193-231). Opladen: Leske + Budrich.

Krombholz, H. & Schäfer, M. (1991). Können Jungen besser mit Geld rechnen als Mädchen? Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zur mathematischen Leistung im 1. und 2. Schuljahr. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 38(4), 285-291.

Krombholz, H. (1990). Circadian rhythm and performance during a 24-hour relay race. Perceptual and Motor Skills, 70(2), 603-607.

Krombholz, H. (1990). Investigations and reflections on the economy of the International Standard Fitness Test (ISFT). International Journal of Physical Education, 27(2), 15-19.

Krombholz, H. (1989). Körperschema und motorische Leistungen im Kindesalter. Motorik, 12(2), 50-56.

Krombholz, H. (1989). Laterality and force of handgrip during the first two years at school. Perceptual and Motor Skills, 68(3), 955-962.

Krombholz, H. (1989). Motorische Leistungen bei Sonderschülern. Ergebnisse einer Längsschnittstudie. Heilpädagogische Forschung, 15(2), 76-83.

Krombholz, H. (1989). Zusammenhänge von sportlichen Leistungen mit familialen und ökologischen Bedingungen im Grundschulalter. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung. In W.-D. Brettschneider, J. Baur & M. Bräutigam (Hrsg.), Bewegungswelt von Kindern und Jugendlichen. Bericht über den 8. Sportwissenschaftlichen Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft. Paderborn 1987 (S. 117-131). Schorndorf: Hofmann.

Krombholz, H. (1989). Zusammenhänge zwischen mütterlicher Berufstätigkeit und Schulleistungen in der Grundschule. Zeitschrift für Familienforschung, 1(2), 28-35.

Krombholz, H. (1988). Der Mathematiktest für das 1. Schuljahr MT 1 - vorläufige Ergebnisse, Gütekriterien und Normwerte. Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Forschung, 22, 104-112.

Krombholz, H. (1988). Tagesrhythmik, Ermüdung und sportliche Leistung - Eine Untersuchung bei einem 24-Stunden-Staffellauf. Medizin und Sport, 28, 216-220.

Krombholz, H. (1988). Sportliche und kognitive Leistungen im Grundschulalter. Eine Längsschnittuntersuchung. Frankfurt: Lang.

Krombholz, H. (1988). Überlegungen zum Einsatz von Mikrocomputern als Lehr- und Lernmittel. Erziehung und Unterricht, 138, 296-298.

Krombholz, H. (1987). Kindergartenbesuch und schulische Leistungen in den ersten beiden Schuljahren. Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Forschung, 21(3), 145-154.

Krombholz, H. & Triarchi-Herrmann, V. (1987). Die sprachliche Entwicklung ausländischer Kinder in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Untersuchung an griechischen Gastarbeiterkindern im Vorschulalter. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 34(4), 254-263.

Krombholz, H. (1986). Results in regard to the International Standard Fitness Test (ISFT). Reliability and norms for primary school children. International Journal of Physical Education, 23(4), 8-17.

Krombholz, H. (1985). On the association of effort and force of handgrip. Perceptual and Motor Skills, 60, 161-162.

Krombholz, H. (1985). Fehlen "fehlende Beobachtungen" zufällig? Eine Analyse von "Missing Data" am Beispiel einer Längsschnittuntersuchung. Zeitschrift für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie, 9(3), 139-148.

Krombholz, H. (1985). Können kognitive Leistungen durch motorische Fördermaßnahmen gesteigert werden? Eine Zusammenstellung vorliegender Untersuchungen zur Wirksamkeit psychomotorischer Übungsprogramme. Heilpädagogische Forschung, 12(1), 73-79.

Krombholz, H. (1985). Motorik im Vorschulalter. Ein Überblick. Motorik, 8(3), 83-96.

Krombholz, H. (1985). Sport und Bewegungserziehung. Unterschiedliche Ansätze für die Bewegungsförderung und für den Sport mit Kindern. Sportunterricht, 34(11), 416-420.

Krombholz, H. (1978). Untersuchung zum Zusammenhang von subjektiver Anstrengung und sportlicher Leistung bei Schülern. Sportunterricht, 27(7), 255-260.

Rübeling, H. & Krombholz, H. (1978). Untersuchungen zu kritischen Zeitparametern bei periodischer Sprachunterbrechung und verzögerter Sprachrückmeldung. Psychologische Beiträge, 20(1), 41-71.

Krombholz, H. (1977). Untersuchung zum Zusammenhang von subjektiver Anstrengung und sportlicher Leistung. Psychologische Beiträge, 19(2), 238-249.

Krombholz, H. & Rübeling, H. (1974). Untersuchung zur Langzeitwirkung der verzögerten Sprachrückmeldung. Folia phoniatrica, 26, 339-361.

Krombholz, H. & Rübeling, H. (1974). Verzögerte Sprachrückmeldung und zentrale Dekodierprozesse: Hypothesen zur Wirkung der Verzögerungszeiten. Schweizerische Zeitschrift für Psychologie, 33(2), 173-184.



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Dr. Gabriel Schui
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